Let it be – Vegane Crepes mit Moby

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–> Mit Katharina im Let it be – Frau Business selbst beim Fotoshooting am Smartphone. ts.

In der Treptower Straße, ganz tief in Neukölln, hat Anfang des Jahres eine kleine kulinarische Hommage an die Veggie-Popkultur namens „Let it be“ eröffnet. Ja, man hat sofort einen Ohrwurm von Pauls Song, wenn man nur den Restaurantnamen sagt. Im Let it be servieren die  Jung-Gastronomen Nina, Red und Sophia vegane Crepes und andere Köstlichkeiten. Alle Gerichte tragen die Namen von berühmten Pflanzenfoodfans wie Erykah Badu, Moby oder Morrissey. Da ich nicht nur bretonische Küche verehre, sondern auch noch in Neukölln lebe, Popkulturkind bin UND vegane Küche mag, sind das alles schonmal beste Voraussetzungen um Einzug in meine Liste Lieblingsrestaurant zu halten. Jetzt muss es nur noch gut sein. 

Vor Kurzem haben meine Freundin Katharina und ich endlich den Test gemacht und einen entspannten Sonntag Nachmittag im Let it be verbracht.
Ich habe einen herzhaften Woody Harrelson probiert (mit veganem Käse und veganem Schinken – verrückt) und Katharina hatte einen süßen Crepes namens Fiona Apple mit Früchten und Agavensirup. Beides war super lecker. Auch abseits vom Thema Tierrechte wird übrigens auf Fairplay gesetzt: Bio-Tee,  Fairtrade Kaffee und Gin von den Berliner Brandstiftern. 

Auch das Ambiente gefällt mir. In den Räumen war vorher ein Friseursalon, doch davon ist nicht mehr viel zu sehen. Das Raumkonzept lässt sich in etwa als gemütlich, unaufgeregt, und selbstgeschreinert beschreiben.  Man sitzt an Holztischen aus breiten Dielen, die Karte steht an großen Schiefertafeln, an der Wand hängen süße Flohmarktbilderrrahmen. Es war gut besucht als wir da waren, aber die Stimmung war sehr gechillt.

Fazit: Essen gut, alles gut, sehr zu empfehlen!

Let it be
Vegane Crêperie
Treptower Str. 90
12059 Berlin
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Im Gegensatz zu Kunst sollte Essen bodenständig sein. Ich bin für: Das große Ganze untersuchen // das Kleine bewundern // Entdeckungsreisen // Gute Laune // konkrete Pläne // abgefahrene Ideen // Fusion ohne Regen // Transparenz & Lobbycontrol// Arbeit, von der man leben kann. Überall auf der Welt // sich anmalen // vegi Ernährung (gelingt mir noch nicht immer) // Gui Boratto im Sonnenuntergang – ermöglicht durch eine Photovoltaik-Anlage // Sich reinhängen // Ökosoziale Marktwirtschaft versuchen // nicht mehr verbrauchen als einem zusteht // Einen Ort, an dem ich meinen Gedankenwust platzieren kann: Green Friday. Pop & Poesie gibt es hier: http://juliafriday.tumblr.com Bunte Bilder: http://pinterest.com/juliaschimanzky/

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