Bistro Bardot – trés chic vegi in Friedrichshain

Schwein in Elch, Pferd in Rind – wenn man vegetarische Küche bevorzugt, können einem solche Meldungen ja mehr oder weniger wurst sein. Und selbst wenn man mal keine Lust hat selber die Töpfe zu schwingen, gibt es in Berlin ein buntes Angebot an guter, fleischloser Küche. Zum Beispiel das Bistro Bardot in Friedrichshain. Zu ihrem letzten Geburtstag habe ich meiner Lieblings-Katharina ein Vier-Gänge-Menü in dem Bio-Restaurant geschenkt. Gut Essen gehen mit  Herzensmenschen – ich weiß, das ist kein revolutionäres, aber einfach schönes Geburtstagsgeschenk. Und so haben Katharina und ich letztens unsere Meat-Lover eingepackt und einen großartigen Abend im Bistro Bardot verbracht. Das Restaurant hat erst seit letztem Herbst geöffnet, alles wirkt noch ganz neu. Das helle, moderne und cleane Design unterstützt den jungfräulichen Eindruck noch. Alle Gänge der so genannten „sinnlich vegetarischen Mittelmeerküche“  waren extrem lecker und liebevoll gemacht. Vor allem die vegane Paella hat es uns angetan, auf die solltet ihr achten, wenn ihr da seid. Was heißt solltet, ihr MÜSST!

Ein Hauptgericht kostet zwischen 9 und 14 Euro. Das Bistro bietet übrigens auch Kochkurse, von Tapas bis zum vegetarischem Weihnachtsmenü ist alles dabei, was die Pfannen hergeben. Das zum Bistro dazugehörige Almodóvar Hotel soll  auch sehr gut sein, habe ich gehört. Selber probiert habe ich es noch nicht  – ich schlafe ja in Berlin nicht so oft im Hotel. 🙂 Bon appétit.

Bistro Bardot
Boxhagener Straße 83
10245 Berlin

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Im Gegensatz zu Kunst sollte Essen bodenständig sein. Ich bin für: Das große Ganze untersuchen // das Kleine bewundern // Entdeckungsreisen // Gute Laune // konkrete Pläne // abgefahrene Ideen // Fusion ohne Regen // Transparenz & Lobbycontrol// Arbeit, von der man leben kann. Überall auf der Welt // sich anmalen // vegi Ernährung (gelingt mir noch nicht immer) // Gui Boratto im Sonnenuntergang – ermöglicht durch eine Photovoltaik-Anlage // Sich reinhängen // Ökosoziale Marktwirtschaft versuchen // nicht mehr verbrauchen als einem zusteht // Einen Ort, an dem ich meinen Gedankenwust platzieren kann: Green Friday. Pop & Poesie gibt es hier: http://juliafriday.tumblr.com Bunte Bilder: http://pinterest.com/juliaschimanzky/

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