Eine vegane Metzgerei für Berlin

Sarah und Paul sind zwei, die anpacken können. Wenn sie beispielsweise keine Schuhe finden, die vegan, gemütlich und schön sind, entwickeln sie eben selber welche – so geschehen bei ihrem FreiVon-Projekt. Nun fehlte ihnen wohl eine vegane Metzgerei. Was liegt da also näher, als eine zu eröffnen?

Der Plan

Genau das haben die beiden nun vor: Eine vegane Metzgerei eröffnen. In der Vetzgerei soll es richtig gute Aufstriche, Aufschnitte, Vürste und so weiter geben. Alles, das es in der Vetzgerei geben wird, ist pflanzlich und immer frisch zubereitet. Auf industrielle Herstellung wird komplett verzichtet. Wo es möglich ist, wird mit regionalen und unverarbeiteten Bio-Zutaten gearbeitet. Der Plan ist also kein geringerer, als eine neue Generation des Aufschnitts zu kreieren, die die gute alte Käsestulle in den Schatten stellen soll.

Das Angebot

Neben klassischen Thekenprodukten zum Mitnehmen soll es einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch geben – mal eine Gulaschsuppe, mal ein Schmalzbrot mit Gürkchen. Außerdem wird es Workshops geben, in denen man selbst lernt, die im Laden angebotenen Köstlichkeiten herzustellen. Ich bin gespannt.

Die V-Wörter

Vetzgerei. Vurst. Auvschnitt. Puh ja, ich muss sagen aus ästhetischer Sicht nicht meine Wortwelt. Ich habe letztens schon mal einen Artikel über vegane Gerichte und ihre Bezeichnungen geschrieben, hier könnt ihr ihn nachlesen. Mir wäre die Schaffung neuer Begriffe aber lieber, als Vurst und Co. Das ist aber eine reine Geschmacksache…

Die Finanzierung

Um die Küche der Vetzgerei richtig ausstatten zu können, fehlt es Sarah und Paul noch an etwas Geld. Das wollen sie nun per Crowdfunding zusammenkriegen. Es gibt eine Menge toller Dankeschöns, ich kann mich noch gar nicht entscheiden… ein Starter-Paket zum Probieren? Oder einen Kochkurs? Mal sehen, mitmachen werde ich aber auf jeden Fall. Wer noch? Hier geht’s direkt zur Startnext-Kampagne.

 

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