Sing Blackbird – Vegan & Vintage in Neukölln

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Wenn ich in einem Vintage-Cafe namens Sing Blackbird sitze, leckere vegane Pancakes mit Walnüssen bestelle, um mich herum englisch und schwedisch gesprochen wird und aus den Boxen laut The Pharcyde dröhnt, dann vergesse ich manchmal, dass ich mitten im Neuköllner Reuterkiez sitze. Und das deutsch-amerikanische Duo Diana und Tasha versorgt die Gäste  zwischen Omis-Geschirr und  Tantchens-Möbeln nicht nur mit veganen Burritos oder Kuchen, sondern auch mit ausgesuchten 2nd Hand Stücken zu fairen Preisen. Sing Blackbird.

Warum es umweltmäßig Sinn macht sich mal ein veganes Frühstück zu gönnen, muss ich ja niemandem erklären. Aber eine Zahl aus dem Zeit-Interview mit Jonathan Safran Foer muss ich hier doch nochmal raushauen: Jeder Burger kostet McDonald’s in der Herstellung 50 Cent,  verursacht aber Umweltschäden von 200 Dollar.
 

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Im Gegensatz zu Kunst sollte Essen bodenständig sein. Ich bin für: Das große Ganze untersuchen // das Kleine bewundern // Entdeckungsreisen // Gute Laune // konkrete Pläne // abgefahrene Ideen // Fusion ohne Regen // Transparenz & Lobbycontrol// Arbeit, von der man leben kann. Überall auf der Welt // sich anmalen // vegi Ernährung (gelingt mir noch nicht immer) // Gui Boratto im Sonnenuntergang – ermöglicht durch eine Photovoltaik-Anlage // Sich reinhängen // Ökosoziale Marktwirtschaft versuchen // nicht mehr verbrauchen als einem zusteht // Einen Ort, an dem ich meinen Gedankenwust platzieren kann: Green Friday. Pop & Poesie gibt es hier: http://juliafriday.tumblr.com Bunte Bilder: http://pinterest.com/juliaschimanzky/

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