W-Lan, Veggie, Neukölln: das Pêle-Mêle

Aus der Reihe Gastro-Kritiken diese Woche im Fokus: das Pêle-Mêle im schönen Neukölln.

In Neukölln tut sich einiges in der Veggie-Gastro-Szene. Letztes Jahr kam das vegane Pêle-Mêle hinzu. Ein entspanntes Café mit angeschlossenem (sehr) kleinen, feinen Coworking Raum zwischen Rathaus Neukölln und S-Bahn Neukölln.

Wer wird sich hier wohlfühlen?
Menschen, die gerne vegetarisches, leckeres Bio-Essen mögen. Gerne W-Lan zum Kaffee haben. Auf Smoothies und Dinkel-Kuchen steil gehen. Sich in unaufgeregtem Retro-Mobiliar wohl fühlen. Und Sonntag Abend gerne in Gesellschaft Tatort schauen.

Was gibt es zu Essen?
Veggie-Burger, Salate, Suppen, Quiche, wechselnde Kuchen… Jeden Sonntag gibt es Brunch. Ich habe bisher Quiche, Zitronenkuchen, Eiskaffee und Rote-Beete-Smoothie probiert und es war alles sehr lecker.

Wie sind die Preise?
Für bio mehr als moderat. Burger 5,60 Euro, Suppe 4 Euro, Englisches Frühstück 8,50 Euro.

Wo ist das Ganze?
In der Innstraße 26.

Mehr Infos:
Auf Facebook.

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Im Gegensatz zu Kunst sollte Essen bodenständig sein. Ich bin für: Das große Ganze untersuchen // das Kleine bewundern // Entdeckungsreisen // Gute Laune // konkrete Pläne // abgefahrene Ideen // Fusion ohne Regen // Transparenz & Lobbycontrol// Arbeit, von der man leben kann. Überall auf der Welt // sich anmalen // vegi Ernährung (gelingt mir noch nicht immer) // Gui Boratto im Sonnenuntergang – ermöglicht durch eine Photovoltaik-Anlage // Sich reinhängen // Ökosoziale Marktwirtschaft versuchen // nicht mehr verbrauchen als einem zusteht // Einen Ort, an dem ich meinen Gedankenwust platzieren kann: Green Friday. Pop & Poesie gibt es hier: http://juliafriday.tumblr.com Bunte Bilder: http://pinterest.com/juliaschimanzky/

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