Einmal abtrocknen, bitte!

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Was ja am Allerbesten ist, ist Verzicht. Das kann nicht unsozial, ökologisch bedenklich oder ressourcenverschwendend sein. Abgesehen von einer gewissen Freude am Konsum BRAUCHT man aber manche Dinge einfach. Zum Beispiel: Handtücher. Und was Handtücher angeht, gibt es Gutes zu berichten: Caleb’s Hill stellen bezahlbare Fair Trade-Handtücher her und spenden darüber hinaus zusätzlich an verschiedene Hilfsorganisationen.

Aber von vorne:
André Hintsches aus Braunschweig und Ruben Maier-Gerber aus Wangen im Allgäu haben sich gedacht, dass es doch fein wäre Heimtextilien anzubieten die frei von Ausbeutung von Mensch und Natur sind. So bestehen die Textilien von Caleb’s Hill zu 100 % aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle und stellt somit die Umweltverträglichkeit sowie die Arbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation sicher. Die Färbungen erfolgen farbecht und nach Öko Tex Standart 100. Völlig unbedenklich.

Ein Bio-Handtuch, das kann jeder, dachten sich die beiden Männer anscheinend. Sie setzen jedenfalls noch ordentlich einen drauf. Sie sprechen die Garantie aus, dass JEDE am Produktionsprozess beteiligte Person gerechten Lohn und gute Arbeitsbedingungen erhält und außerdem niemals Kinderarbeit zugelassen wird. Denn Kinder gehören auf den Spielplatz, nicht in die Fabrik. Sollten wir ja alle wissen. Somit hat sich Caleb’s Hill das Fair Trade Siegel gesichert.

Des Weiteren gibt es das 1zu1-Versprechen. Was das heißt? Pro gekauftem Produkt wird die gleiche Baumwoll-Menge einem Hilfsprojekt gespendet, ohne zusätzliche Kosten für die Partnerorganisation. Kaufe ich also ein Handtuch, bekommt jemand Anders auf der Welt etwas Gleichwertiges. Irgendwie ein gutes Gefühl, sozusagen nicht nur sich selbst was zu kaufen.
Damit das Ganze aber nicht in irgendeinem unnachvollziehbaren Nirwana landet, ist an jeder Textilie eine 1zu1-Nummer zu finden. Mit dieser kann man nachvollziehen, an welches Projekt man sozusagen gespendet hat. Mein neues Handtuch hat die Nummer 201002 und somit habe ich einer Schule in West-Indien geholfen. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

Bei der Auswahl der Projekte hat Caleb’s Hill strenge Richtlinien. Die Partner müssen vor Ort mit den Bedürftigen arbeiten, damit sicher gestellt ist, dass die Spenden wirklich da ankommen, wo sie gebraucht werden, der Bedarf muss klar erkennbar sein. Keineswegs werden nur Handtücher gespendet. Krankenhäuser können zum Beispiel auch Decken oder Bettbezüge bekommen oder Schulen Schuluniformen etc. Die gespendeten Produkte müssen nach Möglichkeit bei lokalen Herstellen produziert werden. Dies hilft der Wirtschaft in den jeweiligen Regionen. Dabei wird auch sorgfältig darauf geachtet, dass sozial, fair und ökologisch produziert wird. Außerdem wird alles genau dokumentiert, damit die Kunden von Caleb’s Hill genau sehen können, was der Kauf von ein paar Handtüchern alles verändern kann.

Achja… auch nicht ganz unwichtig: abtrocknen kann man sich auch super mit den Handtüchern… saugstark und sehr angenehm!

Green Friday gefällt das – spread the word!

Mehr Informationen zu dem Unternehmen, sowie einen Online Shop findet ihr hier.

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